Erlaube dir, geliebt zu werden!

ūüíĆ Ich glaube es nie. Ich kann es nicht glauben. „Wieso mich? Wieso nicht eine der tausend anderen, die ihm bei Insta folgen, die seine Hobbies oder Erinnerungen teilen wie er?

Das muss ein Trick sein! Er will doch in Wahrheit irgendwas anderes von mir. Er verarscht mich doch. Er l√ľgt. Ich sehe alle Zeichen, die daf√ľr sprechen.“

Nein, Maus, er hat dich wirklich geliebt.

Dich.

Nicht diese d√ľsteren √úberzeugungen, die dir anhaften, aber in Wahrheit nicht zu dir geh√∂ren. Er hat dein Licht gesehen, dein wahres Ich. Und es geliebt.

Doch er musste sich von dir lösen, weil er sonst auch krank geworden wäre.

Und nun heile!

Sodass, wenn jemand dir sagt, dass er dich liebt, du dir erlauben kannst, ihm zu glauben, bevor er es nicht mehr tut, weil dein Misstrauen einen kranken Druck ausge√ľbt hat.

Ich spreche aus Erfahrung.
Ich habe eine Krankheit, bei der Gedanken von Angst und Misstrauen schon wahnhafte Z√ľge annehmen k√∂nnen.

Wir handeln getrieben von diesen √úberzeugungen verarscht, betrogen oder verlassen zu werden oder nicht gut genug zu sein.
Wir brauchen ständig die Absicherung, dass wir uns irren.
Vom Gegen√ľber.
Und das macht krank.

Ja, ich glaube, dass psychische Erkrankungen ansteckend sein können, je nach Gesundheit deiner eigenen Seele.

Lasst uns heilen. Jeder f√ľr sich. Gern auch gemeinsam. Bereichernd. Jedoch unabh√§ngig vom anderen. An den Kern dieser √úberzeugungen gehen und uns eines Tages erlauben, an unsere eigene Liebensw√ľrdigkeit zu glauben.

Das Zitat ist ein Teil aus einem Tweet von @sayitvalencia

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Rebecca

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Meine Mission ist: Forschen. Entdecken, mehr √ľber uns Menschen, unsere Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeiten, das was uns einzigartig macht und das was uns gemein ist, √ľber Kommunikation - unsere Kommunikation. Wieso haben wir so viele Missverst√§ndnisse, wie Konflikte im Kleinen bis hin zu Kriegen? Frieden, Liebe bringen und Bewusstsein, Bewusstheit, bewusst werden von Mustern, automatisierten Abl√§ufen. H√∂here Perspektiven einnehmen. Heilen. Aufkl√§ren. Aufkl√§ren, wie es ist f√ľr Menschen, die psychisch leiden, die Gesellschaft daf√ľr sensibilisieren. Verstehen. Liebe. Anderen Menschen Verst√§ndnis entgegenbringen. Zeigen, dass sie nicht allein sind. Sie nicht verurteilen. Wertsch√§tzung. Authentizit√§t. Offen sein. Transparent. Kein Verstecken. Kein Tabu. Zeigen, du bist nicht allein. Wir f√ľhlen uns isoliert und allein. Wir f√ľhlen uns komisch, sch√§men uns. Jetzt sch√§men wir uns nicht mehr. Es geht hier um Scham, nicht nur um allein sein. Ich kenn das ja selber. Ich f√ľhle mich fremd. Es hat was mit fremd zu tun. Sich komisch f√ľhlen. Sich sch√§men, daf√ľr wie man ist. Teilen. Mein Leben teilen. Mein Erleben teilen. Meine Geschichte teilen. Inspirieren. Trost schenken. Wachr√ľtteln. All das ist meine Mission.

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