Wenn der graue Schleier der Depression uns umhüllt …

Kommst du auch manchmal so schwer aus dem Bett oder von der Couch?

Wenn der graue Schleier der Depression uns umhüllt und die Sicht nach außen abschirmt.

Wenn der Tunnelblick uns in unserem Kopf gefangen hält, dort wo alles dunkel ist und trist.

Sodass wir die Sonne nicht sehen.
Sodass wir das Zwitschern der Vögel nicht hören.
Sodass wir den lieblichen Duft der Blumen nicht riechen.
Wir die Wärme unserer 4 Wände nicht fühlen.
Die Freude und Liebe der Menschen nicht spüren.

Dann geben wir uns einen Ruck. So lange, bis es klappt. Und das darf dauern. Doch wir geben nicht auf, uns diesen Ruck zu geben, uns aufzurütteln, uns raus zu holen aus der giftigen Wolke, die uns lähmt. Und wenn es nur für eine kleine Bewegung reicht, einen kleinen Blick aus dem Fenster oder in die Augen eines Menschen.

Immer wieder verschlingt sie mich, die Wolke. Immer wieder siege ich. Es wird ein Kampf bleiben. Heute hab ich mich durch einen erfrischenden Ortswechsel aus der Lethargie geholt. Und mit Musik 🙂

Ich hab so viel durch gemacht, die letzten Jahre und endlich bin ich an einem Punkt, dass ich sagen kann, ich bin glücklich.

Ich muss mich nur immer wieder aus dem Nebel frei kämpfen und auf das schauen, was mich glücklich macht.

Und dann setze ich einen oben drauf und mache es mir richtig schön und angenehm, sodass alles dunkle draußen bleiben muss.

Wie schafft ihr es, wenn ihr in so einem apathischen „Loch“ seid, da raus zu kommen? Braucht es bei euch auch oft einen Impuls von außen, oder schafft ihr es schon euch selbst da raus zu holen?

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Rebecca

Rebecca

Meine Mission ist: Forschen. Entdecken, mehr über uns Menschen, unsere Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeiten, das was uns einzigartig macht und das was uns gemein ist, über Kommunikation - unsere Kommunikation. Wieso haben wir so viele Missverständnisse, wie Konflikte im Kleinen bis hin zu Kriegen? Frieden, Liebe bringen und Bewusstsein, Bewusstheit, bewusst werden von Mustern, automatisierten Abläufen. Höhere Perspektiven einnehmen. Heilen. Aufklären. Aufklären, wie es ist für Menschen, die psychisch leiden, die Gesellschaft dafür sensibilisieren. Verstehen. Liebe. Anderen Menschen Verständnis entgegenbringen. Zeigen, dass sie nicht allein sind. Sie nicht verurteilen. Wertschätzung. Authentizität. Offen sein. Transparent. Kein Verstecken. Kein Tabu. Zeigen, du bist nicht allein. Wir fühlen uns isoliert und allein. Wir fühlen uns komisch, schämen uns. Jetzt schämen wir uns nicht mehr. Es geht hier um Scham, nicht nur um allein sein. Ich kenn das ja selber. Ich fühle mich fremd. Es hat was mit fremd zu tun. Sich komisch fühlen. Sich schämen, dafür wie man ist. Teilen. Mein Leben teilen. Mein Erleben teilen. Meine Geschichte teilen. Inspirieren. Trost schenken. Wachrütteln. All das ist meine Mission.
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