Tulum | Mexiko & USA-Reise 2016

Fast ein Jahr ist meine große Reise nun schon her. Und groß ist sie in den Augen so richtiger reiseerfahrener sicher auch nicht. Für mich war sie groß – die größte, die ich je gemacht habe. Ich reiste erstmals völlig allein, erstmals für 5 Wochen und erstmals nach Nordamerika. Heute schreibe ich nun endlich darüber.

Warum erst jetzt?

Nun es ergab sich so, dass unmittelbar nach dieser Reise in meinem Leben große Umstellungen anstanden und ich zusätzlich auch noch psychisch erkrankte. Daher fand ich noch nicht die Zeit und Kraft dazu meine Erfahrungen der Reise zu dokumentieren. Bevor das Jahr doch nun bald vorbei ist, möchte ich zumindest die Blogbeiträge verfassen, in denen es sich um den Trip als solchen handelt – sprich, “wo war ich wie lang?”, “wie war es dort?”, was habe ich erlebt?”. Ich verfasse jeweils einen Beitrag pro Station auf meiner Reise.

Was die Reise mit mir persönlich gemacht hat, auf spiritueller Ebene, wenn man so will – das werde ich dann einmal in Ruhe in einem gesonderten Post aufschreiben.

Dies ist nun also der erste von fünf Blogposts und es geht um meine erste Station: “Tulum”.

Die weiteren Posts erzählen von Bacalar, New Orleans und der Isla Holbox. In Cancun habe ich lediglich mehrmals Zwischenstation gemacht, deshalb werde ich diese Station in einem Blogpost zusammenfassen mit allgemeinen Erzählungen zur Reise an sich (“wie war der Flug?”, “wie war es am Flughafen?”, etc.).

Stationen meiner Reise

  • Von meiner insgesamt 5-wöchigen Reise war ich die ersten beiden Wochen in Mexiko, genauer gesagt im Bundesstaat Quintana Roo auf der Yucatan-Halbinsel. Hier hielt ich mich hauptsächlich in Tulum auf, war aber auch für einen Kurztrip im Süden in einem kleinen Ort namens Bacalar nahe der Grenze zum Staat Belize.
  • Nach den ersten beiden Wochen flog ich für eine Woche in die Vereinigten Staaten von Amerika nach New Orleans, um im Anschluss daran zwei weitere Wochen in Quintana Roo in Mexiko zu verbringen – diesmal auf der Isla Holbox.
  • Die ganze erste Woche meiner aufregenden Reise verbrachte ich in Tulum. Für drei Übernachtungen fuhr ich dann nach Bacalar und kehrte anschließend für weitere drei Übernachtungen nach Tulum zurück.

Tulum kenne ich durch Nilam Farooq aka daaruum, die ein Jahr zuvor hier war und in deren beiden Vlogs es so interessant und schön aussah, dass ich mich schon Monate zuvor über Tulum informiert hatte und ganz interessiert war. Faszinierend fand ich z.B. die Cenotes, die ich unbedingt besuchen wollte.

Aber auch schon lange zuvor hatte ich mir auf YouTube schon viele Videos über Mexiko angeguckt und war lange schon interessiert an der Andersartigkeit dieses Landes und der spanischen Sprache. Mir gefiel die Nähe zu den Vereinigten Staaten von Amerika, die Sonne und Wärme, Kaktusse und Western-Filme, bunte Häuser und Cowboy-Hüte …

Ich erinnere mich noch an den Moment, als ich nach einem langen Flug und einer aufregenden Busfahrt von Cancun über Playa del Carmen abends im Dunkeln in Tulum ausstieg und so viele neue Eindrücke auf mich einprasselten. Gut, auch der Flug und die Einreise, die dem voraus gingen, waren aufregend, doch dies erzähl ich euch in einem anderen Post.

 

Tulum

Mittwoch, 10. Februar 2016
In Tulum ausgestiegen nahm ich also viele neue Reize wahr: das warme und feuchte Klima, die Gerüche, die so anders, so exotisch, so nach Urlaub dufteten, die Luft, die Hippie-Läden, die Musik. Ich liebe das Gefühl in einem völlig fremden Land auf mich allein gestellt zu erleben, dass ich mich selbstständig zurecht finde. Das ist ein tolles Gefühl. Und so freute ich mich, dass ich auf dem Weg zum Hotel mir sogar schon das erste mal etwas zu Essen gekauft habe. Ich wollte mich mit nicht ganz so unbekanntem langsam vortasten und kaufe mir ein Sandwich-Baguette, von dem ich die andere Hälfte gleich am nächsten Morgen zum Frühstück essen konnte – gut voraus geplant. So konnte ich beruhigter schlafen, da ich ja noch gar nicht wusste, wie das dort alles so ablief. Achja, bei dem Einkauf hatte ich gleich die Gelegenheit, mein bisschen Spanisch zu erproben, als mir der Preis gesagt wurde. Bis ich das Umrechnen in Euro allerdings im Kopf drauf hatte, vergingen ein paar Tage, aber ich hatte mir in weiser Voraussicht eine Währungs-App auf dem Smartphone installiert.

In meinem Hostel, dem Quintana Roots, bin erst mal todmüde ins Bett gefallen und habe Schlaf nachgeholt.

Mein Hostel

 

Donnerstag, 11. Februar 2016
Am nächsten Tag hatte ich gleich schon Pläne. Um meinen Aufenthalt entspannt gestalten zu können checke ich immer erst mal das wichtigste aus, mache mich mit der Infrastruktur vertraut. Gleich um die Ecke des Hostels war ein großer Supermarkt. Der war echt riesig und gleich fühlte ich mich etwas heimig und weniger exotisch, weil ich mir vorkam wie in einem Rewe, als ich da meinen Einkaufswagen durch die Gänge schob. Zu meiner Erleichterung war der Laden ziemlich modern und hatte eine große Auwahl. Erst mal stattete ich mich mit Wasser Wasser aus, welches man nicht wie in Deutschland aus der Leitung trinken sollte. Außerdem brauchte ich noch Sonnenlicht, da ich nur mit Handgepäck gereist war und deshalb keine Flüssigkeiten mitbringen konnte. Ein paar Müsliriegel zum snacken für den kleinen Hunger oder für unterwegs gaben mir zusätzlich Sicherheit, falls ich mal irgendwo oder irgendwann nicht an etwas Essbares heran kommen würde. Gleich in der Nähe des Supermarktes bei iBike Tulum habe ich mir für mehrere Tage ein Fahrrad geliehen.

Tipp: Der Geldautomat vorm Laden berechnet die höchsten Gebühren von allen, an denen ich in Tulum Geld abgehoben habe. Aber mit der DKB Kreditkarte könnt ihr weltweit gebührenfrei Geld abheben.

Nach diesen Erledigungen hab ich dann mit dem Fahrrad den Strand gesucht und dort mein erstes YouTube Video der Reise gedreht. Den Strand zu finden war gar nicht so einfach, da die Küste mit lauter Hotels zu gebaut ist. Aber ich fand ihn schließlich. Was mir nicht so gut gefiel war, dass der Strand ziemlich weit weg vom Ort Tulum lag und dazwischen nur eine ziemlich trostlose Landstraße lag.

Abends auf meinem Weg mir im Ort Flip Flops zu kaufen, habe ich doch tatsächlich jemanden getroffen, den ich kannte. Es war Markus, mit dem ich gestern kurz am Busterminal des Flughafens gesprochen hatte. Ich hatte eigentlich geglaubt, er sei noch in Playa del Carmen, wo er aber nur eine Nacht verbracht hatte. Wie der Zufall es wollte, war er nun für eine Nacht im selben Hostel wie ich.

Wir verabredeten uns für den Abend zum Abendessen und ich beschloss, dass wir ins Zine gehen. Ein Open Air Kino mit Privaträumen und Abendessen während des Films – mitten im Dschungel. Das Kino kannte ich auch durch Nilams Video und es war wirklich toll, gemütlich, privat, lecker und die Besitzer waren sehr nett und gesprächig.

Zine

 

Zurück im Hotel tranken wir noch gemeinsam ein Sol, ein mexikanisches Bier, während um uns herum lockere Stimmung und laute Musik unter den jungen Hostel-Gästen und Betreibern herrschte. So hatte ich einen sehr schönen Start in mein Abenteuer – und bereits einen nicht sehr geringfügigen Sonnenbrand. Ich krieg sonst selten Sonnenbrand und ich hatte mich eingecremt.

Tipp: setzt eure unvorbereitete Winterhaut vielleicht gerade am Anfang nicht zu lang der Sonne aus. Hatte die Tropensonne wohl ziemlich unterschätzt.

 

Freitag, 12. Februar 2016
Dies sollte Markus’ letzter Tag in Tulum sein. Nach einem gemeinsamen Frühstück hat auch er sich ein Fahrrad ausgeliehen und fuhren dann zusammen zum Strand. Dort kamen wir mit einem Deutschen und einem Japaner ins Gespräch, mit denen wir etwas rumhingen. Genau wie die beiden hatte ich eigentlich wenig Lust die Maya Ruinen zu besichtigen, aber da es Markus’ letzter Tag war, schaute ich die mir mit ihm an.

Maya Ruinen

Anschließend radelten der Deutsche, der Japaner und ein Amerikaner, der inzwischen noch dazu gestoßen war, Markus und ich an der Küste entlang auf der Suche nach etwas Essbarem.

Da Markus sein Fahrrad wieder abgeben musste und uns nicht einig wurden, verzichteten wir auf das Abendessen und ich holte mir abends beim Thailänder etwas. Während ich dort auf mein Essen wartete, kam ein Mariachi ins Lokal und spielte und sang. Das war eine tolle Atmosphäre, ihr könnt einen Ausschnitt davon im Video sehen.

Als ich mir abends auf der Couch im Hostel die Bilder des Tages anschaute, vor allem bei dem, auf dem ich glücklich strahlend im Meer liege, musste ich weinen. Monatelang im grauen Deutschland habe ich auf dieses Abenteuer hingefiebert und war innerlich gar nicht richtig anwesend, sondern gedanklich schon verreist. Und nun wurde dieser Traum endlich Realität. Es war aber auch einfach so toll, gleich einen Menschen kennengelernt zu haben, mit dem ich eine coole Zeit verbringen könnte. Es ist selten, dass ich mich bei Menschen auf Anhieb wohl fühle.

Rebecca am Playa Paraíso, Tulum

Samstag, 13. Februar 2016
Da meine Reise nicht ausschließlich Urlaub war und schon gar nicht von vorne bis hinten durchgeplant, musste ich zwischendurch auch mal arbeiten. Das habe ich genauso gewollt, denn ich wollte für mich ausprobieren, wie es ist auf Reisen zu arbeiten. Ich wollte keinen Urlaub machen, der nichts mit meinem sonstigen Alltag zu tun hat, zumal ich mich dabei eh zu Tode gelangweilt hätte. Ich wollte das diese Reise genauso Teil meines Lebens ist wie sonst. Nur dass ich sonst in Deutschland lebe und nun eben in Mexiko. Ich wollte flexibel bleiben und schauen, wohin es mich verschlägt. Ich wollte bewusst auch vor Ort Dinge zu regeln haben. Ich habe auch vor Ort meine Videos geschnitten und hochgeladen (dafür musste ich aufgrund des schrottigen W-Lans leider einiges meines mobilen Datenvolumens aufbrauchen und der Upload dauerte die ganze Nacht.) An diesem Samstag nun saß ich den ganzen Tag mit meinem Laptop im Gemeinschaftsraum.

Ich liebe dieses Feeling. Einfach mit dem Laptop auf die Couch neben die Steckdose setzen und arbeiten, während die anderen Leute auch dort chillen und Gemeinschaft haben. Und ihr dürft euch das keinesfalls wie einen Konferenzraum in Deutschland vorstellen. Türen und Fenster waren ständig offen – wobei es nicht mal richtige Fenster im Gemeinschaftsraum und den Fluren gab. Das Gebäude ist einfach offen und du bist ständig an der frischen (okay, schwülen) Luft.

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Im Grunde habe ich heute vor allem meine Weiterreise geplant, Unterkünfte gebucht, Busverbindungen raus gesucht, und meinen Kontostand sowie meine Ausgaben durchgecheckt, um einen Überblick über meine Finanzen zu behalten. Ich hatte nämlich keine Lust, mir ständig den Kopf zu zerbrechen, was ich mir leisten kann und was nicht und Sorge zu haben, ob ich plötzlich pleite in Mexiko hocke.

Das Highlight des Tages war budgettechnisch noch drin: ich hatte eine unglaublich schöne Erfahrung im Yoga Dicha Studio. Ich nahm an einem so genannten Soundbath teil. Nachdem wir ein paar Sonnengrüße gemacht haben, legten wir uns auf den Rücken in Shavasana und schlossen die Augen. Die drei Leiter sangen, spielten auf Instrumenten, streichten mit Federn über unseren Körper und versprühten himmliche Düfte um uns herum. Ich ließ mich so tief fallen, fühlte mich unendlich geliebt von diesen Menschen, die mich gar nicht kannten, geliebt von Gott und begann zu weinen, als mir klar wurde, dass ich endlich dort bin, was für mich bisher nur ein ferner, schöner Ort am anderen Ende der Erde war. Ich war dort und habe es ganz allein geschafft. Und dort, mitten in Mexiko, sorgten ein paar fremde Yogis dafür, dass ich mich wohlfühle.

Sie sangen zum Schluss im Kanon ein Lied, welches ich nach wenigen Zeilen mitsingen konnte. Hier kannst du ihn anhören. Der Gesang war aber um einiges lieblicher und anmutiger, das Lied langsamer, die Melodie ein wenig anders.

Estamos unidos por plumas, con plumas construimos nuestras alas.
Volando alto como el pájaro del fuego, volando alto como el pájaro del trueno.

 

Sonntag, 14. Februar 2016
Sonntagmorgen war ich in einem Gottesdienst in der Lighthouse Church. Er war englischsprachig und hauptsächlich von Amerikanern besucht. Die Predigt handelte von Gottes Gnade.

Am Nachmittag dann konnte ich endlich zu den Cenotes. Das sind Löcher oder Höhlen in der Erde, die mit klarem Grundwasser gefüllt sind. Man kann darin schwimmen und tauchen. Es ist herrlich paradiesisch. Ich habe dort auch ein Video für euch gedreht.

Cenotes

Mit dem Fahrrad an diesem Nachmittag über den Highway zu fahren und dabei meine geliebte Boho-Western-Hippie-Spotify-Playlist zu hören fühlte sich so unglaublich gut an. Ich fühlte mich frei. Endlich war ich auf dem großen Kontinent und fühlte mich auf dieser Straße, die so anders aussah als deutsche Landstraßen, fast schon wie auf einem Roadtrip durch die USA, die noch auf mich warten und nach denen ich mich immer am meisten gesehnt hatte.

Montag, 15. Februar 2016
Montag war noch mal ein organisatorischer Tag. Ich habe eine Unterkunft gebucht, eine Post-Karte zur Post gebracht, was sich als sehr abenteuerliches Unterfangen herausstellte, und meine Wäsche zur Wäscherei gebracht. 

Dienstag, 16. Februar 2016
ich glaub hier hab ich die Wäsche abgeholt und so langsam schon mal zusammengepackt.

Ich bin am Dienstag noch mal zum Strand gegangen. Das Wetter war nicht so besonders, es war ziemlich bewölkt, also bin ich nicht schwimmen gegangen. Ich wollte einfach noch etwas mehr vom Strand sehen und bin ihn ein Stück nach Norden entlang gegangen.

Wolkendecke über dem Strand von Tulum

Am Strand setzte ich mich auf eine Bank und versuchte kreative Gedanken für meinen Blog oder für einen Rap-Song zu finden, als ich dann jedoch von einem Mexikaner angesprochen wurde. Das mag ich normalerweise nicht so, vor allem nicht, wenn ich gerade schreiben will. Aber auch generell werde ich nicht gerne angesprochen, sondern habe lieber meine Ruhe. Manchmal sehe ich Menschen, die ich interessant finde. Von denen werde ich gerne angesprochen oder ich spreche sie an – oder ich bin zu schüchtern und es passiert gar nichts. Aber im Regelfall interessieren mich die Menschen nicht, die mich ansprechen. Ich habe dennoch etwas daraus gelernt, dass dieser Mann mich angesprochen hat, und zwar wie einfach es theoretisch ist jemanden mithilfe von Smalltalk in ein Gespräch zu verwickeln und kennen zu lernen.

Er kam aus Valladoid und hat auch mal in Bosten in den USA, daher war sein Englisch etwas besser als dass vieler Mexikaner. Irgendwann verkündete, dass ich mein Rad zurück bringen musste und hatte somit einen guten Anlass, das Gespräch nicht endlos lang werden zu lassen Ich finde es immer gut, wenn ich einen Anlass habe ein Gespräch zu beenden, denn – auch wenn es ab und zu gut ist sich zu unterhalten – ich mag das meistens nur für eine begrenzte Zeit. Die Außnahme bilden wie gesagt Menschen, die mir auf Anhieb sympathisch sind. Mit solchen könnte ich fast ewig sprechen.

Am Mittwoch, den 17. Februar 2016 brach ich gleich morgens nach Bacalar auf. Es fährt ein Bus von Tulum aus direkt dorthin. Wie es in Bacalar war erzähle ich euch in diesem gesonderten Beitrag. Ich blieb dort bis …

Samstag, 20. Februar 2016
Mittags kam ich zurück aus Bacalar und brauchte neuen Proviant. Also verbrachte ich den Nachmittag damit mir Nudeln und Gemüse zu kaufen und chillte danach ein bisschen im Hostel. Bisher war es mir unangenehm gewesen mich länger in der Küche aufzuhalten und dort zu kochen, weil ich ja so introvertiert bin und da meistens jede Menge Leute abhingen. Inzwischen war ich jedoch etwas mutiger geworden, nachdem es mir in Bacalar gelungen war Kontakte zu knüpfen und wir gemeinsam eingekauft und gekocht hatten. Deshalb gab es heute und morgen selbstgemachte Nudeln bei mir.

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Sonntag, 21. Februar 2016
Heute war ich noch mal am Strand und war auch schwimmen. Der Strand war ziemlich überlaufen von mexikanischen Familien, weil Sonntag war. Abends gab es für mich wieder Nudeln im Hostel und beim Essen unterhielt ich mich mit einem Texaner und einem Iren.

Montag, 22. Februar 2016
Dies war der letzte Tag in Tulum für mich und die Sonne schien, also ging ich auch heute noch mal zum Strand. Abends gönnte ich mir ein leckeres mexikanisches Abendessen im Restaurant „La Malquerida“ und brachte dem Chef auf seinen Wunsch hin ein paar deutsche Wörter bei.

Dienstag, 23 Februar 2016
Heute verließ ich Tulum, um für eine Nacht in Cancun zu übernachten, weil am nächsten Tag mein Flug in die USA ging. Darüber werde ich in weiteren Artikeln berichten.

Seht euch hier all meine Bilder aus Tulum an. Über eure Kommentare zu diesem Beitrag würde ich mich freuen. Ihr könnt mir gern auch Fragen stellen, die ich dann in den Kommentaren oder einem neuen Artikel beantworten werde.

Schaue dir alle Bilder aus Tulum an

DKB Kreditkarte

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Rebecca

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Meine Mission ist: Forschen. Entdecken, mehr über uns Menschen, unsere Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeiten, das was uns einzigartig macht und das was uns gemein ist, über Kommunikation - unsere Kommunikation. Wieso haben wir so viele Missverständnisse, wie Konflikte im Kleinen bis hin zu Kriegen? Frieden, Liebe bringen und Bewusstsein, Bewusstheit, bewusst werden von Mustern, automatisierten Abläufen. Höhere Perspektiven einnehmen. Heilen. Aufklären. Aufklären, wie es ist für Menschen, die psychisch leiden, die Gesellschaft dafür sensibilisieren. Verstehen. Liebe. Anderen Menschen Verständnis entgegenbringen. Zeigen, dass sie nicht allein sind. Sie nicht verurteilen. Wertschätzung. Authentizität. Offen sein. Transparent. Kein Verstecken. Kein Tabu. Zeigen, du bist nicht allein. Wir fühlen uns isoliert und allein. Wir fühlen uns komisch, schämen uns. Jetzt schämen wir uns nicht mehr. Es geht hier um Scham, nicht nur um allein sein. Ich kenn das ja selber. Ich fühle mich fremd. Es hat was mit fremd zu tun. Sich komisch fühlen. Sich schämen, dafür wie man ist. Teilen. Mein Leben teilen. Mein Erleben teilen. Meine Geschichte teilen. Inspirieren. Trost schenken. Wachrütteln. All das ist meine Mission.
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