CBD-Öl – Das pflanzliche Wundermittel gegen Angst, Depression und Stress?!

Was ist CBD?

CBD ist ein Bestandteil der Cannabispflanze und hat enormes therapeutisches Potenzial. CBD ist nicht gleichzusetzen mit THC. Beide sind Cannabinoide. Anders als das bekanntere THC (Tetrahydrocannabinol) wirkt CBD (Cannabidiol) jedoch nur schwach psychoaktiv; durch den Konsum entsteht also kein Rausch und es ist in fast allen Ländern legal. Ich nehme es um Anspannungszustände und Ängste zu lindern, die mit meinen psychischen Erkrankungen einhergehen. Doch auch viele körperliche Beschwerden lassen sich mit CBD behandeln.

Wissenschaftler, Gesundheitsexperten und Patienten von medizinischem Marihuana sind begeistert von CBD und behandeln damit ein weites Spektrum von gesundheitlichen Zuständen wie chronischen Schmerzen, Krebs, Diabetes, Arthritis, Posttraumatische Belastungsstörung, Angststörungen, Multiple Sklerose, Schizophrenie und mehr.

Klinischen Forschungen und Studien zufolge, hat CBD starke antioxidative, entzündungshemmende, entkrampfende, antidepressive, antipsychotische und antitumoröse Qualitäten.

Da CBD nicht psychoaktiv wirkt, stellt es für Patienten, die entzündungshemmende, schmerzlindernde und beruhigende Effekte von Cannabis ohne einhergehende Euphorie oder Lethargie suchen, eine ansprechende Alternative dar.

Wissenschaftliche und klinische Studien deuten darauf hin, dass CBD die Symptome eines weiten Spektrums an komplexen und schwer kontrollierbaren Zuständen wie rheumatischer Arthritis, Diabetes, Alkoholismus, PTBS, Epilepsie etc. lindern könnte. CBD hat zudem neuroprotektive Effekte gezeigt und sein Anti-Krebs-Potential wird gerade an mehreren akademischen Forschungszentren in den USA und anderen Ländern untersucht.

Wobei hilft CBD?

Die medizinischen Anwendungsmöglichkeiten von CBD übertreffen die sämtlicher anderer Cannabinoide, die wir kennen. Zwar sind viele Erkenntnisse über die Wirkung von CBD noch nicht gesichert, doch wird daran aktuell intensiv geforscht.

Klinischen Forschungen und Studien zufolge, hat CBD unter anderem folgende starke Qualitäten:

  • angstlösend
  • antibakteriell
  • antidepressiv
  • antioxidativ
  • antipsychotisch
  • antitumorös
  • beruhigend
  • entkrampfend
  • entzündungshemmend
  • neuroprotektiv
  • schmerzlindernd
Demnach könnte CBD die Symptome eines weiten Spektrums an komplexen und schwer kontrollierbaren körperlichen sowie psychischen Krankheitsbildern lindern.

Anwendungsgebiete:
psychische Beschwerden
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Angststörungen
  • Schizophrenie
  • Depressionen
  • Alkoholismus
körperliche Beschwerden
  • Entzündungen
  • Schmerzen
  • Krämpfe
  • Übelkeit
  • Krebs
  • Epilepsie
  • Diabetes
  • rheumatoide Arthritis
  • Multiple Sklerose
  • Asthma

Woher bekomme ich CBD?

Zum ersten mal von CBD gehört habe ich auf dem Instagram-Profil @themindgains. Ihr CBD ist aus Alaska und wird auch nicht nach Deutschland versandt, deshalb habe ich mich im Internet nach Stores umgeschaut. CBDShop24.de haben mir dieses Paket kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt. Sie vertreiben hochwertiges CBD Öl der Marke endoca aus Dänemark.
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"CBD kann als Arzneimittel von einem Arzt verschrieben und als Rezepturarzneimittel über die Apotheke bezogen werden. Es ist kein Betäubungsmittel-Rezept nötig, da CBD nicht im Betäubungsmittelgesetz aufgeführt wird. Als Rezepturarzneimittel wird es nicht automatisch von der Krankenkasse erstattet und sollte auf Privatrezept verordnet werden, weil sonst die Ärzte von den Krankenkassen in Regress genommen werden. Im Rahmen einer Einzelfallprüfung ist ein Antrag auf Kostenerstattung dann aber im Nachhinein möglich und sinnvoll." Quelle: hanfverband.de




Aber auch in Online-Stores, wie CBDShop24.de oder auf Amazon, kannst du CBD-Produkte erwerben. Aktuell teste ich das Öl von CBD Vital, jedoch habe ich persönlich den Eindruck, dass es nicht so gut wirkt. Die angegebenen 10% meinen hier auch kein reines CBD, sondern eine Mischung aus CBD und CBDa. Als nächstes teste ich auf jeden Fall Candropharm50, weil es sehr gute Bewertungen hat und das reinste Öl sein soll - pures CBD. Sobald ich es getestet habe, werde ich hier auf dem Blog meine Erfahrungen berichten.

Im Shop von hanf-gesundheit.de bekommst du mit meinem Rabatt-Code "FesselndeFreiheit" 5% Rabatt auf deine Bestellung:

Wie wird CBD eingenommen?

CBD kann man unter anderem als Öl oral einnehmen oder als Liquid (nikotinfrei) in der E-Zigarette dampfen. Das Öl wird üblicherweise sublingual eingenommen, das heißt, einige Tropfen werden unter die Zunge getropft und für eine Minute einwirken gelassen bis man sie dann herunterschluckt. Außerdem lässt sich das Öl auch Getränken und Speisen hinzufügen und sogar auf die Haut kann man es auftragen, da auch in unserer Haut CBD-Rezeptoren sind.

Bei oraler Einnahme spürt man einen Effekt nach 30 - 90 Minuten. Dieser kann je nach Konzentration des Öls einige Stunden anhalten. Inhalation eignet sich hingegen, um akute Symptome zu behandeln, da sich ein Effekt hierbei bereits innerhalb von 1 - 2 Minuten einstellt.

CBD-Öl gibt es in unterschiedlichen Konzentrationen von 2- oder 3%igen bishin zu 15%igem Öl. Das leichtere Öl dient vor allem der Prävention, kann aber auch bei Anspannung oder Schlafproblemen helfen. 3 Tropfen, 1 bis 3 mal täglich je nach Stärke der Beschwerden sollten genügen. Bei leichten bis mittleren Beschwerden lässt sich mit mittelstarkem CBD-Öl gut arbeiten, indem man es ebenfalls je nach Bedarf dosiert, bis zu 3 mal täglich 5 Tropfen. Stärker konzentriertes Öl kommt vor allem bei schwerwiegenden, chronischen Problemen, Multipler Sklerose oder zur Begleitung einer Chemotherapie zum Einsatz.

Prinzipiell gilt jedoch: man kann CBD-Öl nicht überdosieren.
(Ein YouTube-User hat dies einmal getestet.)

Im "schlimmsten" Fall wird man halt sehr müde. (Hier eine kleine Satire am Rande dazu.)
Hier erfährst du mehr zu Dosierung.

Wird man von CBD high?

“Relaxing but not intoxicating.”
Keine Sorge. ;-) "Egal wieviel CBD man zu sich nimmt – es wird einen nicht „high“ machen. Anders als THC ist CBD nicht psychoaktiv. [...] Für die Herstellung von Hanflebensmitteln werden ausschließlich die erlaubten Sorten des Industriehanfs benutzt - Hanfsamen und Hanfblätter. Diese sind THC frei." Quelle: hanfjournal.de

Ist CBD legal?

Dank der Tatsache, dass CBD nicht psychoaktiv ist, ist es in den meisten Ländern auf der ganzen Welt legal. Solange der THC-Gehalt in Hanfprodukten höchstens 0,2% beträgt und sie als Nahrungsergänzungsmittel, nicht als Arzneimittel beworben werden, sind diese frei verkäuflich. Zum Beispiel findest du im Lebensmittelgschäft Hanfsamen, Hanftee oder Hanfsamenöl im Regal.

Folgende Zusammenfassung gibt es auf  satipharm.com

  • "Als Nahrungsergänzungsmittel ist CBD legal zu erwerben und zu konsumieren.
  • CBD als Nahrungsergänzungsmittel ist für Anwender ab dem 18. Lebensjahr sogar online erhältlich.
  • CBD-Öl als Kosmetik-Produkt (THC-Gehalt unter 0,2%) ist ebenfalls legal zu erwerben.
  • CBD als Arzneimittel muss von einem Arzt verschrieben und als Rezepturarzneimittel über die Apotheke bezogen werden. Es ist jedoch kein Betäubungsmittel-Rezept nötig, da CBD nicht im Betäubungsmittelgesetz aufgeführt wird."
Ich empfehle dir, dich selbst über die aktuelle Gesetzeslage zu informieren, da diese sich momentan jederzeit ändern kann.

Hat CBD Nebenwirkungen?

Laut dinafem.org "zeigen die wissenschaftlichen Untersuchungen diesbezüglich keine Nebenwirkungen, die erhebliche oder schwere gesundheitliche Schäden darstellen. Es scheint, dass die Nutzen von dieser Substanz gegenüber den möglichen nachteiligen Wirkungen überwiegen." CBD hat also so gut wie keine nennenswerten Nebenwirkungen. Bei hohen Dosierungen kann CBD müde machen. In Kombination mit Medikamenten, z.B. Epidiolex kann es zu Wechselwirkungen kommen, wie Müdigkeit, Benommenheit oder Durchfall kommen. Außerdem kann CBD in hohen Dosierungen die Konzentration und Wirkung einiger Medikamente steigern oder hemmen. Halte diesbezüglich am besten Rücksprache mit deinem Arzt.

Ist CBD etwas für mich?

Wenn du nach einem natürlichen Weg suchst, deine Ängste, Anspannungszustände oder Einschlafstörungen zu behandeln, ist CBD sicherlich einen Versuch wert. Die entspannende und beruhigende Wirkung kann Stress aber auch Schmerzen und Übelkeit lindern. Vielleicht möchtest du vorher auch erst einmal mit deinem Arzt sprechen. Viele Mediziner sind leider noch etwas unaufgeklärt was alternative Heilmethoden angeht, aber gerade wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst, kann es nicht schaden, sich vorher genügend abzusichern. Im Großen und Ganzen birgt CBD allerdings wirklich kaum Risiken und ich halte es für eine sanfte, natürliche und gesunde Möglichkeit, etwas Gutes für seine Psyche und seinen Körper zu tun, ohne sich dabei den schwerwiegenden, langfristigen Nebenwirkungen auszusetzen, die mit den üblicherweise verschriebenen Pharmazeutika einhergehen.

Am allerbesten hörst du dich nach Erfahrungsberichten anderer CBD-Konsumenten um. Teil deine Erfahrungen und deine Meinung gern in den Kommentaren. Ich bin sehr gespannt auf deine persönliche Geschichte. 

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Comments

  • Anne-kathrin
    29. July 2017

    Hey liebes

    Habe mir die Zeit genommen und dein Blog gelesen.finde ihn gut strukturiert und es ist einfach zu lesen.leider habe ich mir noch kein Öl bestellt,aber wenn ich es habe Berichte ich gerne von meinen Ergebnissen. Mach weiter so😘

  • 29. July 2017

    Hey Anne-Kathrin,
    danke für’s Lesen und für das Feedback. Bin gespannt auf deine Erfahrungen mit CBD-Öl.
    Lieben Gruß
    Rebecca

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